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Busunfall auf der A9

Auf der A9 in Oberfranken krachte am vergangenen Montag ein Reisebus an einem Stauende in einen Sattelzug und ging in Flammen auf. 18 Menschen starben, dutzende trugen teils schwere Verletzungen davon.

Bereits wenige Minuten nachdem die Leitstelle den Alarm auslöste, waren die Rettungskräfte an der Unfallstelle.

THW-Fachberater aus den Ortsverbänden Hof und Naila begutachteten die Lage und klärten mit der Einsatzleitung von Polizei und Feuerwehr, wie das THW die Rettungskräfte am besten unterstützen kann.

Der Unfall des Reisebusses zeigt, wie wichtig es ist, Unfallstellen abzusichern. Um weitere Auffahrunfälle zu verhindern, sicherten die THW-Kräfte aus den Ortsverbänden Hof, Kulmbach und Naila den Stau an mehreren Anschlussstellen ab. Anschließend unterstützte das THW die Bergung des verunfallten und ausgebrannten Busses.

Rund 20 THW-Kräfte waren im Einsatz.

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