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Sturm Fabienne wütet in Süd- und Mitteldeutschland

Dächer absichern, Gebäude abstützen, Bäume von Straßen räumen und einiges mehr: Infolge des Sturmtiefs Fabienne hatten etwa 560 THW-Kräfte in der Nacht von gestern auf heute sehr viel zu tun. In Süd- und Mitteldeutschland beseitigten sie vielerorts Sturmschäden. Währenddessen lief der Einsatz beim Moorbrand in Meppen unverändert weiter.

26 Ehrenamtliche des THW-Ortsverbandes Kitzingen zum Beispiel deckten in Bayern ein Kirchturmdach ab und stützten es ab, ebenso reparierten provisorisch ein das Dach eines Stalls.

Häuser abstützen in Sachsen. In Sachsen waren rund 40 Kräfte der Ortsverbände Aue-Schwarzenberg, Annaberg sowie Reichenbach im Einsatz. Die Reichenbacher Helferinnen und Helfer beseitigten mehrere Bäume, die auf die Fahrbahn der Autobahn 72 gefallen waren. Die Angehörigen der beiden anderen Ortsverbände fanden in Stollberg nach ihren Erkundungen mehrere beschädigte Häuser vor. Diese stützten sie ab und steiften sie aus. Dafür nahmen sie das Einsatz-Gerüstsystem und das Abstützsystem Holz zu Hilfe.

Gleichzeitig war und ist das THW weiterhin beim Moorbrand in Meppen eingebunden. Als Einsatzorganisation des Bundes kann das THW mit jedem Ortsverband bundesweit schnell und unkompliziert tätig werden. Bei Bedarf zieht das THW aus ganz Deutschland Einheiten zusammen, daher sind in Meppen auch viele Kräfte aus den Sturmgebieten eingesetzt. Die Herausforderungen nach dem Sturmtief stellten jedoch für die verbleibenden THW-Einheiten in Süd- und Mitteldeutschland keine Probleme da.

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