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Einweihung des neuen Bergeturms des Ortsverbandes Rosenheim

Er ist rund 20 Meter hoch und bietet zwei Plattformen zum Üben: der neue Bergeturm des THW Ortsverbands Rosenheim. Am vergangenen Wochenende haben die THW-Kräfte den Turm auf ihrem Übungsgelände eingeweiht.

Die Stahlkonstruktion bietet nicht nur dem THW eine Trainingsmöglichkeit, sondern auch anderen Hilfsorganisationen wie der Feuerwehr oder der Bergwacht.

Eindrucksvoll ragt der Bergungsturm zwischen den Baumwipfeln auf dem THW Übungsgelände in Rosenheim hervor. 25 Jahre lang stand hier ein acht Meter hoher Turm aus Holz. Den sanierten die THW-Kräfte zwar mehrfach, dennoch musste er in den vergangenen Jahren wegen Einsturzgefahr gesperrt werden. Auf ihren Turm wollten die Rosenheimer aber dauerhaft nicht verzichten. Deshalb bauten die Ehrenamtlichen aus 40 Tonnen Beton und 15 Tonnen Stahl einen höheren und sicheren Turm.

Der Stahlkoloss ergänzt das Ausbildungsangebot auf dem rund 13.000 Quadratmeter großen THW-Gelände. Ausgestattet mit Trümmerfeld, unterirdischem Kriechlabyrinth, Rohrgraben, Übungsdeich und einer Bootsanlegestelle üben dort regelmäßig die aktiven Helferinnen und Helfer und die Jugendgruppe.

Zur feierlichen Einweihung am vergangenen Wochenende lobten unter anderem THW-Präsident Albrecht Broemme und der Präsident der Bundesvereinigung THW, Stephan Mayer, das Engagement der Ehrenamtlichen. Finanziert wurde das Projekt aus Mitteln der Stiftung THW, der THW-Leitung und der Stadt Rosenheim.

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